Achtsamkeit

Unkonventionell Gärtnern

April 4, 2016

Servus ihr Lieben,

Juhu! Endlich ist wieder Gartenzeit. 😉

Pflanzen vom kleinen großen Glück

Schon vor längerer Zeit habe ich immer wieder mal gelesen, dass Pflanzen uns Menschen dienen und dass sie auf uns reagieren. Also pflege ich einen liebevollen und achtsamen Umgang mit allem, was bei uns so wächst. Im Dezember habe ich “Anastasia” gelesen und viel Neues erfahren.

Tochter der Taiga

Laut Anastasia können uns die Pflanzen noch besser heilen, nähren, helfen…etc., je mehr Informationen diese über uns haben.

 

Information über die Füße abgeben

Also versorge ich zu allererst die Erde mit Informationen über mich, indem ich Barfuß auf der Erde gehe…

Unsere Kinder fanden das alles sehr spannend. Meinen Mann wundert bei mir gar nichts mehr, auch wenn er oft nur ein liebevolles Kopfschütteln für meine Ideen übrig hat… 😉

Und auch der Speichel enthält jede Menge an Infos über uns Menschen bereit.
Also nehme ich die Samen in den Mund, bevor ich sie in die Erde gebe

Bei Setzlingen ist das natürlich schwierig, also wird hierfür zuvor in die Erde gespuckt, bevor man anschließend die Pflanzen setzt. Für manche mag das alles völlig abstrus klingen, doch als ich all das gelesen habe, fühlte es sich ganz logisch an und ich wollte es auf jeden Fall ausprobieren.
Außerdem versuche ich, auf den richtigen Zeitpunkt zu achten.

Meine Mama richtet sich schon lange in vielen Dingen nach dem Mond und ich habe das von ihr übernommen und kann es mir gar nicht mehr anders vorstellen. 

Wenn ihr euch für solche Dinge interessiert, dann kann ich euch die beiden Bücher, Anastasia von Wladimir Megre und Vom Richtigen Zeitpunkt von Johanna Paungger und Thomas Poppe ans Herz legen.

Viel Freude beim Gärtnern und hoffentlich noch ganz viele Sonnenstrahlen,
eure Susanne

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