Willkommen im Leben

Glaube und Hoffnung

November 16, 2015

Hallo ihr Lieben,

eigentlich wollte ich ja heute etwas über Disziplin schreiben, aber meine Montagsposts kann ich einfach nicht planen, denn die Themen kommen zu mir und ändern sich oft…

Am Sonntag mache ich meistens die Planung für meine Woche und wenn mir danach ist, dann ziehe ich auch Karten aus meinen verschiedenen Decks. Diesmal habe ich mich nicht so gut gefühlt und aufgrund der Schreckensmeldungen hatte ich Angst.
“Hey ihr da oben, dann schickt mir jetzt mal per Karte eine Antwort, die ich verstehe und die ganz deutlich ist.” Das war meine Bitte. Ich wollte Gewissheit, dass ich meiner inneren Stimme vertrauen kann bzw. darf.
Gezogen habe ich dann folgende:
DU BIST BESCHÜTZT
Früher habe ich mich oft gefragt, ob ich dann überhaupt noch glücklich sein darf, Erfolg haben darf, materielle Besitzmer haben kann, wenn es scheinbar so vielen Menschen schlecht geht. Und die Antwort ist: JA! Auf jeden Fall. Denn wenn ich mit mir in Einklang bin, es mir gut geht, ich mein Potenzial leben kann, dann lasse ich mein Licht in die Welt hinausstrahlen. Ich liebe und diese Liebe kommt anderen zu Gute.

Ich bin fest davon überzeugt, dass man im Kleinen ganz Großes bewirken kann. 
Ich habe mir oft überlegt, wo Krieg anfängt. Und ich glaube das passiert bereits bei uns, in unserer Denkweise. Ich war schon ganz oft überzeugt von meiner Wahrheit und wollte auch die anderen davon überzeugen, anstatt ihnen ihre Eigene zu lassen.

Hier zwei Beispiele aus meinem Leben:

  • Als ich vegan lebte, verurteilte ich eine ganze zeitlang alle, die es nicht taten und ich wollte alle bekehren, allen voran meine Familie.
  • Als ich viele spirituelle Kurse besuchte und mich ganz heilig gefühlt habe, da wollte ich am liebsten alle davon überzeugen, dass sie auch so leben sollten wie ich und ganz oberheiligsuperspirituell sein und nur positiv denken dürfen.

Aus dem Alltag vieler Anderer:

  • Mütter verurteilen sich gegenseitig, weil die einen arbeiten gehen, die anderen zu Hause sind und jeder sieht sich im Recht und versucht nicht, den anderen zu verstehen.
  • Die Lehrer sind unter Druck und können es den Eltern nicht rechtmachen.
  • Es wird gelästert und geredet über die Menschen, die nicht so funktionieren wie sie sollten…. 

Und ich glaube, hier kann man ganz viel tun. Man kann sich selbst gut beobachten und an sich arbeiten und versuchen liebevoller mit sich selbst umzugehen und auch mit seinen Mitmenschen.Und dann werden andere darauf aufmerksam, sprechen einen darauf an und nehmen sich selbst ein Beispiel daran. Das wiederum färbt auf andere ab und so zieht das alles weitere Kreise.

Ich glaube an Hoffnung und Liebe.   


eure Susanne
    

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