Aus eigener Feder

Frei sein

Februar 27, 2017

 

Frei sein

Ich tue so viel

und mache nichts richtig.

Ich bin überall

und nirgendwo ganz.

Plötzlich erscheint alles so überaus wichtig.

Es locken mich Reichtum, Ruhm und Glanz.

Ich bin verwirrt

und bleibe stehen.

Ich hab mich verirrt.

Wohin soll ich nur gehen?

Es ist nicht das Außen,

das mich ruft, oh nein.

Frei, nur frei

will meine Seele sein.

Leichtigkeit will mein Leben berühren,

Lebendigkeit meinen Körper erspüren.

Beinahe am Leben vorbeigerannt,

hab ich´s gerade noch erkannt

und lächelnd, reiche ich ihm die Hand.

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2 Comments

  • Reply Doris März 17, 2017 at 8:23 am

    Liebe Susanne,
    gerade habe ich deinen Blog entdeckt und dieses Gedicht. Es ist wunderbar!!!
    Genauso fühle ich auch im Moment.

    Herzliche Grüße,
    Doris aus N.

    • Reply Susanne März 17, 2017 at 9:24 am

      Liebe Doris,
      vielen lieben Dank für das wunderbare Kompliment. Ich freue mich sehr darüber.
      Alles Liebe!

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